08.12.2009
Vom 23. November bis 4. Dezember tourte die Firma Krah mit den Marken PETZL und BEAL zum dritten Mal in Folge durch Deutschlands Kletterhallen. Das dreiköpfige No trash, no crash-Team machte in den zwei Wochen Station in Berlin, Jena, Regensburg, Augsburg, Saarbrücken, Köln, Kelkheim, Frankenthal und Heimstetten.
Im Fokus stand ein Workshop mit Kletterprofi Peter Albert. Dieser bot Kletterneulingen sowie erfahrenen Kletterern die Möglichkeit an einem spektakulären Sturzstand (Sturzsimulator mit 60 kg Gewicht) zu erleben, welche Kräfte beim Sturz eines Vorsteigers auftreten ohne Leib und Leben zu gefährden.
Mittels eines Kraftmessgeräts wurde die Kraft die in der umlenkenden Zwischensicherung wirkt ermittelt. So konnten die insgesamt 180 Teilnehmer den Unterschied zwischen "hartem" und "weichem" Sichern nicht nur spüren sondern auch die tatsächlichen Werte miteinander vergleichen.
Da durch den speziellen Aufbau die Reibung in den Zwischensicherungen auf ein Minimum reduziert wurde, erleben die Sichernden oft erstmalig mit welcher Wucht ein Sturz zu halten ist. Ein spannendes vor allem aber wichtiges Erlebnis für jeden Sichernden um in künftigen Gefahrensituationen angemessen reagieren zu können.
Peter Albert stand des Weiteren für Fragen zum Thema Klettern und Sicherheit zur Verfügung. Besonders imposant und gleichzeitig für viele Kletterer erschreckend war der Versuch ein 11 mm Seil mit einem zweiten Seil zu durchtrennen (nur 3 bis 4 Ablassmeter unter Körpergewicht reichen aus um das Seil zu kappen).
Darüber hinaus hatten alle Hallenbesucher die Möglichkeit die neuen Gurtmodelle und Sicherungsgeräte der Marke PETZL sowie die neuen BEAL Seile u.a. die speziellen Uni Core Hallenseile Wall School und Wall Master auf Herz und Nieren zu testen.
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Unter folgendem Link können sich die Teilnehmer, Partner und Freunde alle Fotos herunterladen. Viel Spaß beim Stöbern!
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Petzl & Beal No trash, no crash Tour 2009
Vom 23. November bis 4. Dezember tourte die Firma Krah mit den Marken PETZL und BEAL zum dritten Mal in Folge durch Deutschlands Kletterhallen. Das dreiköpfige No trash, no crash-Team machte in den zwei Wochen Station in Berlin, Jena, Regensburg, Augsburg, Saarbrücken, Köln, Kelkheim, Frankenthal und Heimstetten.Im Fokus stand ein Workshop mit Kletterprofi Peter Albert. Dieser bot Kletterneulingen sowie erfahrenen Kletterern die Möglichkeit an einem spektakulären Sturzstand (Sturzsimulator mit 60 kg Gewicht) zu erleben, welche Kräfte beim Sturz eines Vorsteigers auftreten ohne Leib und Leben zu gefährden.
Mittels eines Kraftmessgeräts wurde die Kraft die in der umlenkenden Zwischensicherung wirkt ermittelt. So konnten die insgesamt 180 Teilnehmer den Unterschied zwischen "hartem" und "weichem" Sichern nicht nur spüren sondern auch die tatsächlichen Werte miteinander vergleichen.
Da durch den speziellen Aufbau die Reibung in den Zwischensicherungen auf ein Minimum reduziert wurde, erleben die Sichernden oft erstmalig mit welcher Wucht ein Sturz zu halten ist. Ein spannendes vor allem aber wichtiges Erlebnis für jeden Sichernden um in künftigen Gefahrensituationen angemessen reagieren zu können.
Peter Albert stand des Weiteren für Fragen zum Thema Klettern und Sicherheit zur Verfügung. Besonders imposant und gleichzeitig für viele Kletterer erschreckend war der Versuch ein 11 mm Seil mit einem zweiten Seil zu durchtrennen (nur 3 bis 4 Ablassmeter unter Körpergewicht reichen aus um das Seil zu kappen).
Darüber hinaus hatten alle Hallenbesucher die Möglichkeit die neuen Gurtmodelle und Sicherungsgeräte der Marke PETZL sowie die neuen BEAL Seile u.a. die speziellen Uni Core Hallenseile Wall School und Wall Master auf Herz und Nieren zu testen.
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Unter folgendem Link können sich die Teilnehmer, Partner und Freunde alle Fotos herunterladen. Viel Spaß beim Stöbern!
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